Autorenarchiv

4. Hürde für Bewegungen: Unser gesellschaftliches Umfeld und Zeitgeist

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Diese Hürde ist für mich am schwierigsten zu beschreiben. Manchmal sind es wirtschaftliche Nöte, die eine geistliche Offenheit erzeugen, manchmal körperliche Nöte. Manchmal entstehen aber auch Konstellationen in einer Gesellschaft, durch die ein guter Nährboden für geistliche Sehnsucht entsteht. Die Jesus People Movement in den USA ist dafür ein

3. Hürde für Bewegungen: Wir erleben keine Verfolgung

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Auf den ersten Blick könnte man fragen, warum mangelnde Verfolgung eine Hürde für die Ausbreitung des Evangeliums sein soll. Müsste sich die gute Nachricht nicht leichter und ungehinderter ausbreiten können, wenn Christen und die Weitergabe der guten Nachricht nicht verfolgt werden? Schön wär’s, aber genau das Gegenteil zeigt sich.

2. Hürde: Uns geht es zu gut

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Bei Philipp Yancey las ich: „Ich gehe zur Kirche als Ausdruck meiner Bedürftigkeit. Ich brauche Gott und Gottes Familie.“ Er schrieb weiter, dass er aus demselben Grund zur Kirche ginge, aus dem Alkoholiker zu ihren 12-Schritte Gruppen gingen. (Philipp Yancey, Spuren der Gnade) Letztlich bringt es das gut auf

1. Hürde für Bewegungen: Wir leben in Städten

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Nach meinem Einführungspost wurde die Frage gestellt, warum Städte eine Hürde für Bewegungen sind. Dies will ich heute näher erläutern. Bewegungen entstehen normalerweise entlang von Beziehungssträngen. Manchmal kommt eine einzelne Person zum Glauben und erzählt dann direkt der Familie, Freunden oder Arbeitskollegen davon. Ein anderes Mal ist z.B. nach

Mehr von ihm, damit die Hürden überwunden werden können

Autor: | Kategorien: Allgemein, Movements No comments
Dies ist ein Nachtrag zu dem Post von gestern. Freunde schrieben mir heute morgen eine Email, in der sie ihre Gedanken- und Gefühlslage nach dem Post von gestern schilderten. Da ich mir vorstellen kann, dass es vielleicht noch mehr Leute gibt, denen es ähnlich ging bzw. geht, wollte ich