Wie ich für meine Freunde bete: Menschen im Gebet zu Jesus bringen – Hörendes Sehen

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Heute möchte ich beschreiben, wie ich für meine Freunde bete. Ich hatte es in einem früheren Post über Gebet schon einmal kurz erwähnt und angekündigt, heute will ich konkret erklären, was meine Gebetspraxis sehr belebt hat. Es ist schnell skizziert: Wir sagen ja oft bildlich gesprochen, dass wir Menschen

Dinge, die ich falsch gemacht habe: 5. Gebet unterschätzt Teil 2

Autor: | Kategorien: Gebet, Grundlagen Keine Kommentare
Nachdem die letzten drei Wochen einfach verrückt voll waren, geht es im Mai wieder normaler weiter und es folgt nun der zweite Grund, der meine Einstellung zum Gebet nachhaltig verändert hat. Als David Watson, der in Indien eine Gemeindegründungsbewegung anstoßen durfte (man findet seine und auch Curtis‘ Geschichte im Buch Gemeindegründungsbewegungen von

Dinge, die ich falsch gemacht habe: 5. Gebet unterschätzt Teil 1

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Ich muss gestehen, dass Gebet zum Teil für mich immer noch ein Rätsel bleibt. Ich habe viele Bücher zum Thema gelesen und jedes hat mich irgendwie immer neu zum Gebet motiviert, aber verstanden, geblickt oder durchdrungen habe ich das Gebet immer noch nicht. Gerade die Fragen rund um anhaltendes

Was mich manchmal rasend macht

Autor: | Kategorien: Grundlagen, Mission 5 Kommentare
Dies ist ein veränderter Post. Nach einem Gespräch mit einem lieben Bruder, den ich sehr schätze, habe ich mich dazu entschieden, den ursprünglichen Post zu verändern. Während manche Rückmeldungen positiv und mitfühlend waren, waren andere von meinem Post abgestoßen. Dies ist natürlich nicht meine Absicht (gewesen). Daher korrigiere ich diesen

Dinge, die ich falsch gemacht habe: 4. Menschenfurcht zugelassen

Autor: | Kategorien: Evangelisation, Grundlagen 4 Kommentare
Zu den schwerwiegendsten Fehlern, die mich daran gehindert haben, wirklich die Dinge zu tun, die Gott für mich vorbereitet hatte, gehört, dass ich Menschenfurcht in meinem Leben zugelassen und akzeptiert habe. Menschenfurcht kennt denke ich jeder, es sei denn, man ist von Natur aus furchtloser Evangelist, dem völlig egal