5. Hürde für Bewegungen: Mangelnde Hingabe und Opferbereitschaft

Autor: | Kategorien: Movements 2 Kommentare
Diese Hürde ist eine, die mir seit geraumer Zeit ein schweres Herz bereitet. Hier ein paar meiner Beobachtungen: Manchmal frage ich in Workshops die Teilnehmer, was sie als die Top 5 Prioritäten im Leben vom Nichtchristen um sie herum wahrnehmen. In der Regel kommen diese Punkte zusammen: 1. Familie

4. Hürde für Bewegungen: Unser gesellschaftliches Umfeld und Zeitgeist

Autor: | Kategorien: Movements Keine Kommentare
Diese Hürde ist für mich am schwierigsten zu beschreiben. Manchmal sind es wirtschaftliche Nöte, die eine geistliche Offenheit erzeugen, manchmal körperliche Nöte. Manchmal entstehen aber auch Konstellationen in einer Gesellschaft, durch die ein guter Nährboden für geistliche Sehnsucht entsteht. Die Jesus People Movement in den USA ist dafür ein

3. Hürde für Bewegungen: Wir erleben keine Verfolgung

Autor: | Kategorien: Movements Keine Kommentare
Auf den ersten Blick könnte man fragen, warum mangelnde Verfolgung eine Hürde für die Ausbreitung des Evangeliums sein soll. Müsste sich die gute Nachricht nicht leichter und ungehinderter ausbreiten können, wenn Christen und die Weitergabe der guten Nachricht nicht verfolgt werden? Schön wär’s, aber genau das Gegenteil zeigt sich.

2. Hürde: Uns geht es zu gut

Autor: | Kategorien: Movements, T4T Keine Kommentare
Bei Philipp Yancey las ich: „Ich gehe zur Kirche als Ausdruck meiner Bedürftigkeit. Ich brauche Gott und Gottes Familie.“ Er schrieb weiter, dass er aus demselben Grund zur Kirche ginge, aus dem Alkoholiker zu ihren 12-Schritte Gruppen gingen. (Philipp Yancey, Spuren der Gnade) Letztlich bringt es das gut auf

1. Hürde für Bewegungen: Wir leben in Städten

Autor: | Kategorien: Movements 5 Kommentare
Nach meinem Einführungspost wurde die Frage gestellt, warum Städte eine Hürde für Bewegungen sind. Dies will ich heute näher erläutern. Bewegungen entstehen normalerweise entlang von Beziehungssträngen. Manchmal kommt eine einzelne Person zum Glauben und erzählt dann direkt der Familie, Freunden oder Arbeitskollegen davon. Ein anderes Mal ist z.B. nach